Happy New Year ...

Last night the locals noisily ushered in the new year, waking us briefly from our slumber, having retired at our usual time.  This morning the world, cloaked in a thick fog, was eerily silent.  Sometime during the night our neighbors had set fire to the huge pile of straw left over from the rice harvest, leaving a pall of smoke lingering in the air and a smoldering mound of ash in the field.

After leaving it to marinade overnight, my wife got up early to put the turkey in the oven.  Unable to sleep in as usual, I too got up early to welcome the new year and was greeted with the fragrant aroma of baking turkey, as Cookie and I prepared to go for a little walk.  The noise of village celebrations is hard on the dogs but on this quiet morning they seem better off than the humans who drank in the new year and who’s heads are still filled with cobwebs.

I know I just wrote yesterday but I nonetheless wanted to start the new year off with a short greeting and a few pictures.  It looks like the spirit house gets first crack at our turkey but I am assured there will be plenty leftover for us mere mortals.  Cookie wanted to send her new year's greeting as well.

New Year's Eve with 2012 hours away ...

For those of you who have been with me for a while, expectations might be for an agonizing post about where I have been, as I lament a lack of visibility into the coming year.  Where is the blog going, why do I blog and what path might I follow, no doubt would spring to mind.  I am surprised to find that I actually have a vision for 2012.

It is all falling into place and seems to make so much sense.  The first two years were about building the house and the long process of moving in and turning it into a home with a string of projects.  To some extent those projects continue today but at a much more relaxed pace.  Later attention was focused on our social life, primarily exploring the expat community that exists here in the Rai.  This last year has been one of consolidation as we sorted through what was important to us and allotted our time accordingly.

Admittedly I exerted more than my fair share of influence over the navigation process, as I was in the driver’s seat both literally and figuratively.  With my wife finally taking to driving on her own, the impetus coming from my trip to Hawaii, she has gained more independence and confidence to do her own thing.  Her iPhone has freed her from our computer, allowing her to interact in a way that is more natural for her.  Nearly constant interaction with friends on Facebook has expanded her circle of friends, reinforced her Thainess and tickled her creativity bone.

After being joined at the hip for so many years it is with mixed feelings that I watch my wife refine her own style and venture down her own path a little more.  I try to support her while keeping in check any impulses I might have to be excessively protective.  While age has never been an issue with us, it is nevertheless important for me to remember our age difference, when it has a bearing on our growth and development as individuals.  I do ask questions to help gauge my wife’s interest and commitment to projects she is considering but leave the final call to her.

If anything my wife has too many interests and finds it difficult to narrow things down enough to keep life manageable.  Fortunately the days and hours she volunteers at the local school are flexible.  Her expressed desire to further her education and get a teaching degree is admirable and potentially beneficial on many levels.

If it has not become clear yet, 2012 is shaping up to be “the year of my lovely wife” and the continued expansion of our Thai connections here in the Rai.  Having been through what one might call a Farang phase it is now time for a Thai phase.  I have had my turn, so now it is my wife’s turn.  As yet I am not certain how her being busier and away from home more often will affect my schedule.  Perhaps we will need a little more structure to make sure everything gets done.  Then again being spontaneous and going with the flow might continue to work best for us.

Not being burdened with my usual angst over the coming year has put me in a very mellow state of mind, perfect for ushering in the New Year.  Wanting to share some pictures today I finally settled on the Chiang Rai Flower Festival now in progress and a shot of a few of my wife’s students that I snapped during an impromptu visit to her class on the Ninja.

Es war einmal... Weihnachtsmäuse im Hexenturm??? (Fortsetzung)

Hallo,

nachdem Birgit nahezu angefleht wurde, noch in diesem Jahr zu verraten, wie die Geschichte mit dem vermeintlichen Kobold weiter geht (Ja, genau, DU bist gemeint, liebe Nachteule *grins*), konnten wir ja gar nicht anders, als heute wieder zum Märchenbuch zu greifen. Dann mal los:


Leise und behutsam näherte sich der Kobold Roland dem Hexenturm. Kein Auge, weder menschlich, tierisch noch magisch, hätte ihn wahrnehmen können, denn er war unsichtbar und das gab ihm ein Gefühl der Sicherheit. Solange er keinen Lärm machte, würde niemand ihn bemerken - und man hätte schon seeeehr genau hinschauen müssen, um anhand der umgeknickten Grashalme festzustellen, dass da überhaupt etwas leise in Richtung des Nutzgartens näher tapste.

Aber Moment mal! Was war denn das? Pilze??? Ja, tatsächlich... Pilze!!!!!!!!!!! Nun gab es kein Halten mehr - das war ja zu schön um wahr zu sein! Standen da einfach leckere Pilze auf der Bank, das war ja schon fast wie bei einem Drive-in, dachte Roland und grinste innerlich. Er streckte die Hand nach den Pilzen aus - und erschrak! Er konnte seine Hand sehen!!! Die Hand war sichtbar... dann war er ja auch...


"Willkommen im Hexenturm, Kobold! Entschuldige bitte, dass wir einen kleinen Zauber bemühen mussten, um Dich sichtbar zu machen." sagte eine Stimme hinter ihm.

Dem Kobold fuhr der Schreck so sehr in die Glieder, dass er aus lauter Panik auf die Bank sprang. Nun hatte er einen verdammt guten Überblick, wie viele aufgebrachte magische Gegner er da aus dem Nichts kommend plötzlich vor sich hatte. Und er hätte nicht sagen können, wer ihm am meisten Angst einjagte... die beiden Bärchenhexen? Der Menschendrache? Der Silberdrache oder doch der Werwolf? Auch vor schwarzen Hexenkatern musste man sich in Acht nehmen (dieser hier hatte etwas echt Verschlagenes im Gesicht, fast wie ein Staubsaugervertreter). Und der merkwürdige Besen sah ebenfalls äußerst gefährlich aus. Selbst die winzige Vampirfledermaus sah bedrohlich aus... Was sollte er tun? Das sah gar nicht gut aus...


"Oh, hallo... nett Euch alle kennen zu lernen. Ich kam gerade zufällig vorbei und wollte diese ausgesucht schönen Pilze ausgiebig bewundern..." Höhnisches Gelächter war die Antwort. "Nun, Kobold, wir können uns doch wohl sämtliche Ausreden sparen... wir haben Dich auf frischer Tat erwischt und wir wissen alle, dass das nicht Dein erster Diebstahl bei uns gewesen wäre." sagte eine der Bärchenhexen (die mit dem lavendelfarbenen Fell). Roland schluckte hörbar. Er sah ein, dass jede Gegenwehr zwecklos und jede Ausrede nutzlos war, also sagte er kleinlaut: "Okay, keine Ausflüchte... Ihr habt mich erwischt! Aber was hätte ich ärmster aller Kobolde denn tun sollen?"

Und er fing so bitterlich an zu weinen, dass die anderen unwillkürlich einen Schritt zurück wichen, weil sie fürchteten, sonst nass zu werden. "Wir haben unsere Zuhause verloren... ich bin nämlich nicht allein, ich muss für drei Drachen sorgen, die mit mir heimatlos wurden. Unser Herr war ein böser Zauberer, der uns nicht gut behandelt hat, aber wir waren dort immerhin zu Hause - bis er in einem Duell von einem noch böseren Zauberer getötet wurde. Seitdem irren wir ziellos herum und schlagen uns so durch. Zwei meiner Drachen sind noch ganz klein, die können noch nicht für sich selbst sorgen, und der Dritte ist ein Tolpatsch vor dem Herrn, da musste eben ich ran... Sag' mal, bist Du nicht die Hexe, die den bösen Magier besiegt hat?"

Magica de Spell war von diesem Redefluss ebenso überrascht worden wie von dieser unvermittelten Frage. "Ja, bin ich, aber das tut nichts zur Sache! Warum hast Du nicht ans Tor geklopft und um Hilfe gebeten? Stattdessen hast Du uns einfach bestohlen!" Der Kobold ließ den Kopf hängen und murmelte kaum hörbar: "Tut mir leid. Aber ich hatte solche Angst - hier hätte ja wieder ein böser Zauberer wohnen können, und das stehe ich nicht noch mal durch. Die ständige Furcht, die ewigen Bestrafungen, die harte Arbeit..." Er fing wieder an zu schluchzen.

Die anderen sahen sich hilflos an, schließlich zuckte Mysteria mit den Schultern und sah ihre Schwester fragend an. Diese nickte und sprach: "Okay, hör zu, Kobold... wie heißt Du eigentlich?" Der Kobold unterbrach kurz sein Schluchzen und antwortete: "Roland." Da konnte sich Igor im Hintergrund ein heftiges Kichern nicht verkneifen, was ihm einen strafenden Blick von Magica einbrachte. "Also, Roland, ich bin Magica de Spell und wohne in diesem Turm zusammen mit meiner Schwester" und sie zeigte auf Mysteria "und meinem Onkel sowie einer ganzen Reihe von sehr guten Freunden. Wir haben zwar nicht viel Platz, aber für einen reumütigen Kobold und drei heimatlose Drachen wird es wohl noch reichen. Bist Du denn auch reumütig, Roland?" Der Kobold begann über's ganze Gesicht zu strahlen. "Und wie! Ich bin der reumütigste aller Kobolde, ganz bestimmt. Und reumütig, wie ich bin, dürft Ihr mich auch einfach nur Rolli nennen!" Draco dachte so im Stillen, dass dieser Kobold sie bestimmt noch alle auf Trab halten würde, aber laut fragte er: "Und wo sind Deine Drachenfreunde, Rolli - wir wollen doch nicht, dass Ihnen noch etwas passiert." Rolli strahlte: "Nein, Sir, Mr. Drache, nein, das wollen wir nicht, ich bringe Euch zu Ihnen, die werden sich freuen, dass sie nun ein neues Zuhause haben..."

Rolli führte Magica, Mysteria, Draco, Nevermore und Igor auf eine Lichtung, auf der drei Drachen auf ihn warteten, die sehr erschraken, als sie ihren Kobold-Freund in Begleitung zurück kommen sahen. Aber Rolli erklärte ihnen die Situation und da kamen sie zutraulich näher. "Ich bin Rubina, aber man nennt mich Ruby" sagte der kleine rote Drache. Der kleine grüne Drache sagte: "Ich bin Emerald, aber man ruft mich Emmy." Und der etwas größere blaue Drache sagte: "Ich bin Polus, aber mich hat unser früherer Herr immer nur Blöder Blauer Trottel genannt." Und er sah die Fremden vom Hexenturm mit einem herzerweichenden Blick an. Magica schmunzelte: "Nun, so weit wird es bei uns nicht kommen - wir werden Dich bei Deinem Namen rufen, kleiner Polus. Und nun lasst uns nach Hause gehen."


Und so kam es, das Rolli, Ruby, Emmy und Polus noch im alten Jahr ein neues Zuhause im Hexenturm fanden - nur eine Weihnachtsmaus, die hat man dort nie gesehen. Aus gutem Grund - das hätte Nevermore auch als direkten Angriff auf seine Katzenehre gesehen...

Nun konnte das Neue Jahr kommen!

Das war ja wieder mal spannend - und ist zum Glück auch wieder mal gut ausgegangen. Nun wird es aber wirklich langsam eng im Hexenturm, vielleicht sollte Birgit da mal über ein Nebengebäude oder so nachdenken. Aber natürlich erst, nachdem sie mein Erdbeercottage fertig hat... *flööööööööt*

Von uns war's das fast im alten Jahr, uns bleiben nur noch zwei Dinge zu tun:

1. Unserer lieben Melli auch von dieser Stelle aus noch mal dafür zu danken, dass sie uns zu Weihnachten diese vier selbstmodellierten Zauberwesen geschenkt hat! Danke, Du begabteste und filigranste aller Grobmotorikerinnen (Eigenaussage Melli, wir sehen das gaaaaaanz anders). Womit haben wir nur so ein wunderschönes Geschenk verdient - und das gleich vierfach?!!! Danke!!!!!!!!

2. Euch allen einen guten Rutsch zu wünschen - kommt gut rein ins Neue Jahr!

Wir freuen uns jetzt schon darauf, Euch nächstes Jahr in Blogland wieder zu treffen!

Liebe Grüße
Flutterby, Birgit, die Hexenturm-Crew und alle BiWuBärchen

Thai Hua Phuket History Museum

Time for some more Phuket history and culture! I know we have nice beaches and lots of touristy things to do, but as a long time local resident, I have an interest in the local area, and I think that the long and interesting history of Phuket might surprise a few people! Phuket has several quiet good museums - the Thalang National Museum, the Phuket Tin Mining Museum, and Chinpracha House are all worth a visit. The Thai Hua Museum I have blogged before about 3 years ago when it was newly opened. There was not too much to see beyond an old classroom and some old school photos and books, but entry was free :)

Phuket Thai Hua Museum

(above) Thai Hua Museum Entrance

The Thai Hua Museum has changed quite a bit in the last 3 years. There is an entry fee now (200 Baht) - but I think it's worth that. The museum now has many rooms full of displays and information about the history of Phuket. We visited again a couple of months ago, and we were impressed. There's been a lot of investment here and if you happen to be in Phuket Town, I say go and visit! For a start, the building itself is really nice. An old (early 20th century) mansion that was built as a school for the Chinese-Thai families who had flocked to Phuket in the 19th century for the tin mining industry.

Thai Hua Museum Entrance

Some parts of the interior still look like the old school, and other areas have been modernised with the rooms of the museum clearly labelled.. plus you can pick up a guide to the museum when you pay the admission.

Inside Thai Hua Museum

The Thai Hua Museum now has some excellent information about the history of Phuket. I think many visitors maybe think of Phuket only in terms of beaches and tourism, but Phuket did not really have much of a large tourist "industry" until 1985 when the Club Med resort opened at Kata Beach. Before that.. there was some tourism, but Phuket made it's money in the 19th and 20th centuries from tin mining, rubber, fishing, prawn farms and agriculture. Many of the big Phuket families have Chinese origins and the Thai Hua Museum has some good information on this.

Phuket History at Thai Hua Museum

Our family enjoyed the visit.. there were even buttons to press on the history displays, and buttons are always good for kids! This room below explained which parts of China were originally home to the Phuket Chinese families.

Family at Thai Hua Museum

The old school sections are still there. More family fun! My mother used to be a teacher and my kids are .. kids. Their grandmother tried to drill them in the old traditions : Morality, Intelligence, Sports, Unity, Beauty. The old classroom should give a good idea of what school was like here in the "old days" :)

Thai Hua School Museum in Phuket

Certainly worth a look, the Thai Hua Museum has a pretty good website, and can also be visited as part of an old town tour with Phuket Heritage Trails. Easy to find, just a bit to the east of Thalang Road on Krabi Road in the old part of Phuket Town.

Roof Tiles outside Thai Hua Museum

Phuket Museums - Google Maps


View Phuket Museums in a larger map

Es war einmal... Weihnachtsmäuse im Hexenturm???

Hallo,

heute hat Birgit mir mal wieder das Märchenbuch in die Hand gedrückt - herrlich, noch mal eine "Es war einmal..."-Geschichte im alten Jahr! Dann wollen wir mal gleich loslegen:


Es war einmal... an einem geheimen Ort, weit weit weg und doch ganz nah mitten unter uns, da lebte eine Bärchenhexe namens Magica de Spell glücklich und zufrieden in einem gemütlichen, wenn auch sehr engen und wenig geräumigen Hexenturm. Aber seit einigen Tagen waren die Bewohner des Hexenturms in heller Aufregung, und so kommt es, dass unsere Geschichte heute in der Hexenküche beginnt, wo der Behilfliche Zauberbesen gerade völlig aufgebracht am Schimpfen war: "Ich war nur einen winzigen Moment weg und habe draußen meinen Wassereimer geleert - und Ritter Kunibert war nur kurz im Eulenbaumgarten und hat den Regenbogeneinhörnern einen Scheffel Hafer gebracht!!!" Magica hatte aufmerksam zugehört. "Gut, Ihr wart also nur einen kurzen Moment draußen und trotzdem hat es jemand geschafft, in dieser Zeit ein ganzes Faß mit Drachenfutter hier rauszuschaffen. Ich verstehe nur nicht, warum die Babydrachen nichts bemerkt haben... und auch Fido und das Drachenauge keinen Alarm gegeben haben..."


Mysteria konnte sich ein leichtes Grinsen nicht verkneifen: "Also doch eine Weihnachtsmaus... "Die Weihnachtsmaus ist sonderbar (sogar für die Gelehrten), denn einmal nur im ganzen Jahr entdeckt man ihre Fährten." Andererseits ist Weihnachten ja nun aber vorbei..." Magica schaute ihre Schwester leicht schräg von der Seite an: "Also bitte, das ist jetzt nicht die Zeit für Kostproben Deiner literarischen Bildung... nein, wenn ich all das auf einen Nenner bringen soll, dann gibt es nur eine einzige logische Erklärung..."


Fast zur gleichen Zeit suchte auch Draco in Begleitung von Roar und Fido nach einer Erklärung für die unerklärlichen Vorgänge der letzten Zeit. "Es wurden schon wieder Früchte vom Spalier gestohlen - seht Ihr? Hier und hier... da ist es schon wieder nachgewachsen, aber hier fehlen eindeutig zwei Äpfel und drei Orangen. Und da hat der Dieb sogar noch Früchte fallen lassen..." Roar war so angespannt, dass er sich im Moment in seiner großen Werwolfgestalt zeigte. Und Fido knurrte, er habe so aufgepasst, dass es eigentlich keinen weiteren Diebstahl hätte geben können. "Tja" meinte Draco. "Es gibt nur eine einzige logische Erklärung..."

Und so kam es, dass Magica de Spell und Draco gleichzeitig, wenn auch räumlich leicht getrennt, ausriefen: "Hier treibt ein Kobold sein Unwesen!" Die anderen, sowohl in der Küche als auch im Nutzgarten, staunten - aber dann redeten alle aufgeregt durcheinander, bis Magica dem ein Ende machte. "Dieser Kobold hat sich den falschen Hexenturm ausgesucht. Aber nun kommt doch noch Deine Weihnachtsmaus ins Spiel, Mysteria." Diese staunte: "Nanu, wie das?" Magica grinste breit: "Nun, Mäuse fängt man mit Speck, Weihnachtsmäuse mit Süßigkeiten, gewisse Flatterbärchen mit Erdbeeren - aber einen Kobold... den fängt man mit Pilzen!"


Und so wurde der Köder ausgelegt...

* FORTSETZUNG FOLGT *

Huiiii... ist das wieder spannend! Ein Kobold als Dieb im Hexenturm? Na, ich bin gespannt, wie das ausgehen wird und ob die Falle tatsächlich zuschnappen wird... Nur eines hätte ich gerne mal gewusst: Wie kommen bloß diese Anspielungen auf meine dezente Erdbeerliebhaberei in das Märchenbuch??? *unschuldigespfiffeln*

Liebe Grüße
Euer Märchenonkel Flutterby

Weihnachtsnachlese

Hallo,

ich hoffe, Ihr hattet alle ein herrliches Weihnachtsfest - bei uns war es jedenfalls wunderwunderschön und alles so, wie es sein soll. Nur eines ist merkwürdig - die Stunden an Weihnachten vergehen irgendwie schneller als an anderen Tagen... da soll mir keiner was anderes erzählen. Wie sonst kann es sein, dass Weihnachten immer so im Fluge vergeht. Überhaupt ticken die Uhren in glücklichen Stunden schneller, jeder, der z. B. im Wartezimmer eines Arztes sitzt, weiß genau, dass einem da eine Viertelstunde wie eine ganze Stunde vorkommt... *zwinker*

Aber ich wollte gar nicht über die Zeit philosophieren (Da halte ich es ohnehin mit Einsteins Aussage, Zeit sei der Abstand zwischen den Ereignissen...), sondern Euch noch ein paar von den Weihnachtsgeschenken zeigen, die wir bekommen haben. Da fange ich doch gleich an mit dem Päckchen von Tine und meiner geliebten Sophie (*rotwerd*) - das habe ich natürlich als Erstes aufgemacht. Und das war drin:


Ein supertoller Kalender - spitzenmäßig! Und seht mal: Vorne ist sogar eine Gute-Laune-Erdbeere drauf! Hach, ich bin schon ein glückliches Flatterbärchen!!! Danke, ihr Lieben! Aber das war's noch lange nicht, denn wir hatten kurz vor Weihnachten noch ein Päckchen von der lieben Silke und der Villa Ratatouille-Gang bekommen - so was Liebes... Und neben viel leckerer Schoki waren diese Burschen drin: Handgemachte Lebkuchenmännchen. Auf geht's, Jungs, zur Weihnachtsparade...


Links, zwo, drei vier... Mit den Kerlchen werden wir nächstes Jahr so richtig Spaß haben, schließlich, was sind schon die paar Monate bis zum nächsten Advent *grins* Auch an Dich vielen Dank, liebe Silke, für diese riesengroße Freude! Tja, und dann gab es auch noch ein Päckchen von unserer Melli nebst Anhang und darin waren Leckereien, sogar ein Ü für unsere gemeinsame treue, stille Blog-Leserin (die auch von dieser Stelle aus noch mal "Danke" sagen lässt) und diese wunderhübsche Karte mit Fungus, Santa und Mogli drauf. Die Anhänger im Vordergrund haben wir noch von Silke bekommen, die wollten wir auch noch mal zeigen.


In dem Paket war natürlich noch viel mehr drin... aber was wir eigentlich von Melli geschenkt bekommen haben, war so toll, dass wir das in einem gesonderten Post zeigen werden. Ein Weihnachtsgeschenk von Shania war noch in dem Paket, und das hat uns alle umgehauen - Shania hat uns nämlich ihn hier geschenkt:


Das ist mein neuer Freund Horst!!! Ist er nicht wunderschön? Wir liiiiiiiiieben hier Eisbären, und Horst ist ein ganz lieber, gemütlicher Geselle, mit dem ich mich auf Anhieb verstanden habe. Ach, ich bin das glücklichste Flatterbärchen von allen! Liebe Shania, fühl Dich mal virtuell ganz doll von uns gedrückt, Süße!!! Wir haben uns unheimlich über Dein wunderschönes Geschenk gefreut, und Horst ist wirklich ein prächtiger Eisbär. Du hast tatsächlich das Talent von Deiner Mama - und es wird spannend sein zu beobachten, wie sich Deine Bären weiter entwickeln werden, wenn Du noch etwas mehr Übung bekommst, denn man kommt ja mit jedem neuen Bärchen irgendwie weiter.


Und für alle, die Shania nicht so kennen, noch mal der kleine Hinweis: Sie ist unsere jüngste Blog-Freundin und gerade mal erst fünf (!!!) Jahre alt. Hat einer von Euch mit fünf schon so einen tollen Bären nähen können? Zum Glück habe ich noch Zeit, bis ich fünf werde, vielleicht schaffe ich es bis dahin, auch so gut zu werden... (Birgit ruft gerade im Hintergrund, meine Talente lägen wohl mehr im Bereich der Süßigkeitenvernichtung sowie der Hingabe an die Erdbeere... *menno*)

Und nicht zu vergessen - inzwischen ist auch unser Giveaway-Gewinn von Fabiola aus Italien eingetroffen.  Wunderschöne Miniaturen, und ganz toll gearbeitet - hoffentlich kann ich mir die für mein Cottage sichern...


Grazie a voi, Faby - siamo stati molto soddisfatti!

Wir wurden wirklich so lieb und reich beschenkt, da muss ich doch wohl ein braves Blog-Bärchen gewesen sein, oder? Daran werde ich Birgit dann mal erinnern, wenn sie das nächste Mal mit mir schimpft *hihi* Danke Euch allen, auch denjenigen, die uns eine Karte bzw. eine E-Mail geschickt haben! (Little note to Margriet and Jollie - we received your cards yesterday! Thank you very much, ladies!)

Liebe Grüße und Euch allen einen schönen 2011er-Ausklang!

Euer Flutterby

Fröhliche Weihnachten!

Hallo,

wir hoffen sehr, Ihr hattet bis jetzt ein wunderschönes Weihnachtsfest, das in jedem Moment genau so wunderbar war, wie Ihr Euch das gewünscht habt! Wir in Deutschland haben ja zum Glück noch den 2. Weihnachtstag, auf den wir uns freuen können, so dass es noch nicht vorbei ist.

Unser Weihnachtsfest war bisher einfach nur herrlich und da war zum Bloggen bisher kaum Zeit, aber ich MUSSTE Euch heute einfach auf die Schnelle erzählen, was mir gestern passiert ist. Ich hatte Besuch vom Weihnachtsmann!!! Ehrlich!!! Schaut Euch das Beweisfoto an, wenn Ihr mir nicht glaubt!


Der Weihnachtsmann ist wirklich zu mir gekommen, hat mich auf seine Schulter gesetzt und ganz lieb mit mir gesprochen, er hat mich gelobt, dass ich so ein braves Flatterbärchen bin und meine Blogreporterpflichten so gewissenhaft ausübe (Im Hintergrund fällt gerade von Birgit die Bemerkung, der Weihnachtsmann hätte mir auch ins Gewissen geredet, ich solle nicht immer so vernascht sein und aufhören, bei jeder Gelegenheit Süßigkeiten zu stibitzen... aber das könnt Ihr ja zum Glück nicht hören... *flöööööööööt*)


Wir wünschen Euch ein frohes Fest!

Liebe Weihnachtsgrüße
Flutterby und Birgit

Christmas Day in the Rai ...


Yes, Thailand celebrates Santa in all his commercial glory.  To the point that our favorite lunch venue is sold out and we are forced to staying in on this cold and grey winter day.  So much for our going with the flow and not planning things far enough in advance.  The upside is, my wife is preparing a special meal just for the two of us, though I am sure Cookie will get a bite or two.  So there is time today for thought and reflection.

I am not what you would call driven or goal oriented in my pursuit of happiness and the good life.  I do not traverse life’s highways and byways astride an iron rail with relentless determination that takes me from point A to point B without deviation.  Think of me more as raptor soaring through the sky, searching out updrafts to stay airborne with as little effort as possible.  I am already where I want to be, so there is no need to point myself steadfastly in one particular direction.  Maybe just drift a bit higher to broaden my view and expand my horizon.  My style is to take advantage of opportunities that present, not to cling to the past or fear change but I do keep track of the choices I make and the reasons for making them.

This is the time of year when we think back on what has transpired over the last year and prepare to turn the page and start anew.  I have turned, or had turned for me, many pages during this last year and no doubt will turn many more in the year ahead.  I have turned the page on the hash, the expat club, the potluck, early mornings at the coffee shop, group motorcycle rides and surely a few other things that don’t spring to mind at the moment.  For now we have an ever expanding circle of friends though some have wondered off along the way, perhaps having found more satisfaction elsewhere.  I have focused more on my own fitness, the happiness of my family and doing things I enjoy.

There have been those who found it difficult to understand, that Village Farang for me, was like a character in a play of my own imagining.  He was distinct and different from me in important ways. Over time those differences that existed early on, have all but disappeared as the two melded into one.  Village Farang has taken me on a journey of discovery through writing.  Some may write what they know, paraphrase others, or journal events with facts and figures.  When I write, really write, it becomes a journey of discovery for me.  Occasionally I know exactly what I am going to say before I begin writing and those are often the occasions when I don’t bother.  Really what is the point if it is already clear and I have worked through everything in my head before I start.

I am often surprised by what VF writes and he has taught me a lot about life and about myself.  With wonder I try to imagine where the words come from and how a turn of phrase found its way on to the page.  At times I didn’t know I knew certain things until I read them on the page in front of me, written in a way that is VF’s alone.  At first VF was an alter ego freed by anonymity to express himself with abandon.  As the gap between VF and myself narrowed, I began to guard my own identity less closely.  There was a gradual coming out as it were, to the point that many now know my face, especially here in the Rai.  In the interest of cyber security certain things are never divulged but I am no longer reluctant to be known as Village Farang, online or in person.

My wife and I have had some very productive discussions of late, covering where we have been and some options for where we might be going, both short term and long.  With age this kind of pondering seems to hold more urgency and gravity.  We feel it is important to communicate and not let things drift, especially when you sense a transition is in the offing.  Someone talked my wife into volunteering as an English teacher at a local school and now they are encouraging her to get a teaching degree to backup her already impressive grasp of the English language.  She seems happy and this looks like a path worth exploring.

I am contemplating doing more strenuous things that she might not be interested in and are therefore better done alone.  After the New Year I am considering a multi day motorcycle adventure back in the direction of Pai, for example.  I will try to get my visa taken care of early to allow more time for the many things we still want to do during the remainder of this wonderful season of action and adventure.

It is all I can do to restrain myself when I overhear others ponder how to fill their time when they retire or fantasize about moving to Thailand.  Often for us there just aren’t enough hours in a day, or days in a week.  I guess we all live our lives differently.  For me the main shift has been from focussing on a world distant and vague, to one that is present, immediate and real.  In a way I have turned to the micro setting on the camera.  I read volumes in the faces around me.  The world overflows with sights, sounds, smells, the exhilarating dance of life and what sometimes feels like a headlong rush toward death.  The mind is never idle no matter how relaxed the body may appear.

With that let me recall those famous words, Merry Christmas to all and to all a good night.

Weihnachten naht mit Riesenschritten...

Hallo,
  
Morgen endlich ist es so weit... endlich Heiligabend, wo wir in Deutschland abends die Bescherung haben - als Kehrseite der Medaille aber auch das letzte Türchen des Adventskalenders aufmachen. Bei uns BiWuBärchen merkt man das Näherrücken des Weihnachtsfestes an einigen sich alljährlich aufs Neue ereignenden kleinen Dingen. Weihnachten kommt näher wenn...


 

 ... Rosey und Holly sich wieder einmal nicht einigen können, ob der Weihachtsbaum dieses Jahr nun in rot-grün oder rosa-silber geschmückt wird...


... Toffee seine große Einkaufstüte mit Leckereien füllt und Fluttercino schöne Keksgeschenkdosen aussucht...


... Azurro und Lucky sich nicht für ein Kuchenstück entscheiden können und dann lieber gleich zwei nehmen...


... Lavendelinchen und Herzbube so verliebt ineinander sind, dass das kleine Goebel-Engelchen sich noch so sehr anstrengen kann, ihnen die neue Lebkuchengirlande zu präsentieren... die beiden haben nur Augen füreinander...

 
... es wieder einmal so aussieht, als würde der Weihnachtsbaum bis Heiligabend nicht fertig geschmückt, weil Noel nie zufrieden ist und immer noch eine kahle Stelle entdeckt, der Goebel-Engel sich einfach nicht entscheiden kann, wo der Stern nun am Besten hängen würde und Mon Chéri und Jolly auch einfach viel Spaß am Dekorieren haben...

  
... Amselino schon alle Weihnachtseinkäufe beisammen hat (alter Streber)...

  
... Sabienchen es auch dieses Jahr nicht schafft, sich für eine Krippe zu entscheiden, obwohl sie doch seit Jahren ihr Taschengeld dafür spart und der Holzkunstverkäufer trotzdem ganz geduldig mit seiner schwierigsten Kundin bleibt, zum einen, weil Weihnachten ist, zum anderen, weil er vielleicht hofft, dass sie irgendwann so viel angespart hat, dass sie alle Krippen auf einmal kaufen kann *grins*...

  
... Sally und Bowler ein Schwätzchen darüber halten, wie sie die Feiertage verbringen werden...

  
... Lady Helena ihre Einkäufe bei Teddy's erledigt und sich im Anschluss daran einen Becher voll mit Teddy's berühmten Punsch genehmigen wird...

  
... äh... *flöööööt* kein Kommentar... vermutlich zu viel Punsch getrunken *räusper* (Ist ja auch kein BiWuBär - wir würden so etwas NIE tun)...

  
... Lisa (von Doris Minuth / Domi-Bär) wieder unermüdlich kleine BiWuBärchen auf dem Schlitten über den Markt zieht, obwohl sie meint, da ein leise gekichertes "Hüa" vernommen zu haben - was Sunny und Bluebell natürlich empört von sich weisen würden *grins*...

  
... sich Himmel und Hölle freundlich begegnen, weil Ruby Fourty jedes Jahr seinen Kumpel, das Halloweenteufelchen von Monika Klein (leider keine Homepage) auf dem Weihnachtsmarkt trifft...

 
... sich eins der Goebel-Engelchen wieder Sorgen macht, Granny Smith könnte zu viel Punsch trinken - und dieser gemütlich entgegnet, es wäre doch nur Apfelpunsch...
 
... ja, wenn all diese lieb gewonnenen Gewohnheiten oder Ereignisse auftreten, dann wissen wir, dass Weihnachten nicht mehr fern ist. Tja, und wenn wir auf den Kalender und die Uhr schauen, dann wissen wir das natürlich erst recht! *pruuuuuustkicher*
 
Wir alle wünschen Euch schon heute ein wunderschönes Weihnachtsfest im Kreise Eurer Lieben! Genießt Eure Rituale, Eure Familientraditionen, lasst Euch nett beschenken, vergesst für ein paar Tage, dass es Kalorien auf der Welt gibt, und wenn Ihr Besuche machen müsst, dann fahrt bitte schön vorsichtig!
  
Alle BiWuBären und natürlich auch Birgit wünschen Euch von Herzen:
Fröhliche Weihnachten!
Merry Christmas!
Joyeux Noel!
Feliz Navidad!
Buon Natale!
Wesołych Świąt!
Feliz Natal!
Fijne Kerstdagen!
  
Habt ein schönes Fest!
Euer Flutterby

Es war einmal... die Geschichte vom Owie

Hallo,

na, seid Ihr überrascht? Heute schon wieder ein "Es war einmal..."-Post... und dann auch noch die Hexe vom Dienst als Märchentante? *hihi* Ungewöhnlich, ich gebe es zu, und sicher auch eine Ausnahme, weil ich ja normalerweise in den "Es war einmal..."-Geschichten eine Hauptrolle habe. Aber ehrlich gesagt, so kurz vor Weihnachten kann man doch auch mal etwas von der Regel abweichen - und ich wollte auch so gerne einmal aus dem Märchenbuch vorlesen. Wo steht denn auch geschrieben, dass wir Hexen und Magier keine Märchen erzählen können... eben!


Also lese ich Euch heute die Geschichte vom Owie vor - die werden einige unserer "älteren" Leser vielleicht noch vom letzten Jahr her kennen. Aber da müsst Ihr dann durch oder notfalls wegklicken, wir finden jedenfalls, Rituale und "Alle Jahre wieder" gehören untrennbar zur Weihnachtszeit dazu. Und der Owie gehört hier bei uns dazu, wobei es eine Geschichte ist, die Birgit irgendwann und irgendwo einmal gehört hat und die nun aus dem nicht mehr ganz so taufrischen Gedächtnis von Birgit *räusper* nacherzählt wird. Los geht's:

Vor langer Zeit, als es noch kein Internet, keine Handies und keine Eurokrise gab, als vieles noch einfacher, aber auch härter war, da gab es weitab von den großen Städten in der bayrischen Bergregion eine kleine Dorfschule, in der die Lehrerin eines Tages mit ihren Schülern das Lied "Stille Nacht" im Unterricht behandelte. Die Kinder hörten begeistert zu und als die Lehrerin ihnen als Hausaufgabe aufgab, ein Bild über den Inhalt dieses Liedes zu malen, gingen die Kinder nach Hause und verblüfften ihre Eltern, weil sie mit Feuereifer und Hingabe die Malstifte rausholten, um ihre Hausaufgabe zu erledigen.

Am nächsten Tag gaben die Kinder ihre Zeichnungen ab und die Lehrerin sah mit Freude die schönen Zeichnungen. Sogar Seppl, sonst eher der Klassenclown und nicht gerade der Musterschüler, hatte sich brav hingesetzt und ein für seine Verhältnisse sehr sauber und sorgfältig gemaltes Bild von der Krippe abgeliefert. Alle Mitwirkenden hatte er liebevoll dargestellt: Die Heilige Familie, Ochs und Esel, die Schafe und die Hirten, die Engel... doch da stutzte die Lehrerin. Vorne links auf dem Bild hatte Seppl einen glatzköpfigen Mann mit Eierkopf hingemalt, der über das ganze runde Gesicht lachte - dieser Mann war offensichtlich kein Hirte und gehörte nun wirklich nicht in die Szene vom Stall in Bethlehem! Also rief die Lehrerin den Seppl zu sich ans Pult und sagte (Sie sprach natürlich bayrischen Dialekt, aber wir geben die hochdeutsche Übersetzung wieder): "Seppl, Du hast da ein wirklich schönes Bild gemalt und Dir sehr viel Mühe gegeben. Aber Du hast einen kleinen Fehler gemacht - dieser Mann hier gehört doch nicht in die Geschichte von der Geburt des Jesuskindes."

Da hat der Seppl die Lehrerin für einen Moment ganz verblüfft angesehen und brachte dann endlich heraus: "Ja, aber... das ist doch der Owie..." Und im Stillen hat er bei sich gedacht, dass es schon ganz schön merkwürdig sei, dass eine kluge Frau wie seine Lehrerin so etwas Dummes von sich geben konnte. Wo sollte denn da ein Fehler sein? Und laut sagte er: "Das haben Sie uns doch gestern beigebracht, in der 3. Strophe wird doch erzählt, wie der Owie lacht, weil er sich so freut, dass das Jesuskind nun geboren ist..."

Und da hat die Lehrerin ihn noch einmal erstaunt angesehen, aber dann hat sie begriffen und dem Seppl über's Haar gestrichen und gesagt: "Da hast Du allerdings vollkommen recht, Seppl. Wie konnte ich nur den Owie übersehen! Und weil Du mich daran erinnert hast, bekommst Du für Dein schönes Bild nun eine Eins mit Sternchen!"

Ja, so in der Art hat sich das damals zugetragen mit dem Owie. Wir BiWuBären haben unseren eigenen Owie, und der strahlt - wie sich das für den Owie gehört - über's ganze Gesicht und steht auf einer von Birgit dekorierten Spieldose, die auch tatsächlich "Stille Nacht" spielt.


Und wenn es dann in der 3. Strophe heißt: "Gottes Sohn, o wie lacht Lieb' aus Deinem göttlichen Mund" - dann denken wir immer an den lachenden Owie, weil es doch irgenwie darum geht an Weihnachten. Es kommt ja auch nicht von ungefähr, dass wir uns "Fröhliche Weihnachten", "Merry Christmas", "Joyeux Noel" oder "Feliz Navidad" wünschen, meint Ihr nicht? Da steckt bestimmt der Owie dahinter... *zwinker*

In diesem Sinne wünsche ich Euch Owie-fröhliche Weihnachtstage! Genießt es, die letzten Türchen am Adventskalender aufzumachen, lasst Euch bei den letzten notwendigen Besorgungen nicht stressen und freut Euch auf schöne Tage im Kreise Eurer Lieben!

Liebe Grüße
Eure Magica de Spell

Pha Tang, Phu Chi Fa and Spreading the Joy ...

Receiving my marching orders, I was informed that we would be leaving by 8 am in order to arrive at a friends resort by 9 am.  As it turned out, 10 am would have been about right but that is the way things go.  So we left with the sister and niece in tow, later joining our friends and their guests from England.

At the request of our friends, we had between us gathered an assortment of blankets, clothes and snacks, for the women and children of a hill tribe village on the way to Phu Chi Fa.  Some refer to it as charity, I prefer to call it spreading the joy.  Everywhere, we were surrounded by smiling faces, regardless of which side of the equation you were on.  Hundreds of photos later and our stocks depleted we said our goodbyes and headed higher into the mountains.




Arriving next at Phu Chi Fa we gathered our energy for the hike to the top.  With the peak shrouded in mist and cloud one wondered about the possibility of getting any pictures on the day.  While the others ventured on to the top, I broke ranks and ensconced myself on a lower outcrop that provided the vantage I was looking for.  My wife has been complaining that my desktop image of her is outdated and wanted it changed to something else. 

I thought a misty Phu Chi Fa might make for a nice uncluttered image and set about trying to capture just the right profile.  My subject was particularly shy that day, making brief appearances as she spent most of her time veiled by a heavy mist that climbed up the sheer rock face from the valley below.  I lost all track of time watching the world around me appear and disappear, revealing something different with each emergence.



The others eventually came to fetch me and we headed back to our vehicles.  Our friends took their guests south via the high mountain road to visit Phu Sang Waterfall.  We on the other hand headed north to Pha Tang, someplace my wife and her family had never visited before.  Of course they were hungry, so we stopped at a nice mountain side restaurant that provided good food and a few nebulous images.



The mountain air was fresh and clean but did not lend itself to razor sharp images.  Still the bluish haze and subdued colors do produce a certain mood representative of the day.  Pha Tang gave us more expansive views than did Phu Chi Fa with a much easier climb up an uneven rock staircase.




For some reason many Thais suffer from motion sickness but we made it through the twists and turns without incident.  I suppose it helped that we rolled down the windows and allowed ourselves to be caressed by they cold mountain air.  The niece hung her head out the window and reminded me of Cookie, in a good way.  She can be a little moody around adults but on this day she looked like a happy child on an amusement park ride as she reveled in the sheer drops, tight turns and cold air numbing her happy smiling face.